|
Kryostat für extrem tiefe Temperaturen bei langer Vorhaltezeit
Für das Max-Planck-Institut in Heidelberg (Königsstuhl) wurde ein Kryostat gefertigt. Die Entwicklung und Konstruktion erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden. Durch den Aufbau mit Strahlungsschildern und drei ineinanderliegenden ringförmigen Flüssigstickstoff- bzw. Flüssighelium-Tanks konnte die Experimentaltemperatur im Arbeitsraum auf weniger als ein Kelvin (unter -272 °C) gebracht werden – bei einer Haltezeit von bis zu 70 Stunden!
Durchlaufkryostaten mit großem Arbeitsraum
Das Max-Planck-Institut, Garching wurde von STÖHR ARMATUREN mit einem Durchlaufkryostaten beliefert, der Experimentaltemperaturen von -196 °C in einem sehr großen Arbeitsraum ermöglicht, bei gleichzeitiger Wiederholgenauigkeit von +/- 0,1mm bei einer 90°-Drehbewegung, gemessen am höchsten Punkt des Arbeitsraumes.
STÖHR-Kryostaten – made for the extreme

|