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STÖHR Armaturen

Presseinformation

Das neue AXIUS Schnellschlussventil
Presseinformation, 28.09.07

Umsatzplus
Presseinformation, 10.05.07

Auf Erfolgskurs
Presseinformation, 08.06.06

STÖHR ARMATUREN erstmals bei der Achema 2006
Presseinformation, 01.03.06

Vom schwäbischen Milchpumpenhersteller zum internationalen Ventilspezialisten
Presseinformation, 17.02.06

Marketing- und Unternehmensausrichtung
Presseinformation, 04.01.06



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Peter Jordan
Jordan & Kollegen,
Ges. für Kommunikationsberatung
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80469 München
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Fax +49 (0) 89 2101 94 93
peter.jordan@jundk.com

| 17.02.2006 |
Vom schwäbischen Milchpumpenhersteller zum internationalen Ventilspezialisten

Königsbrunn – Erfindungsreichtum und zahlreiche Innovationen haben das schwäbische Unternehmen STÖHR zu dem gemacht, was es heute ist: zu einem weltweit gefragten Hersteller von Präzisionsventilen.


Bereits 1938 startete Franz Xaver Stöhr in einem kleinen Werk in Augsburg mit der Herstellung von Milchpumpen. Außerdem wurden Autogen-Schweiß- und Schneidwerkzeuge sowie Luftgewehre entwickelt und hergestellt. Da Innovation bei STÖHR schon immer ein wichtiger Antriebsmotor war, erweiterte das Unternehmen im Jahr 1947 seine Produktpalette und bot nun auch Kaltventile für technische Gase an. In diesem Bereich überzeugte STÖHR durch die hochwertigen Produkte und belieferte Kunden in der Gaseindustrie

Durch den Erfindungsreichtum der Mitarbeiter, die eng in den Produktionsprozess eingebunden sind, und die ständige Weiterentwicklung der Ventile ganz nach den Erfordernissen der Kunden entwickelte sich STÖHR zum Ventilspezialisten. Schnell wurden dann auch Kernkraftwerke, U-Boote und Satelliten mit Spezial-Ventilen von STÖHR bestückt. Ab 1970 verließen auch Kryostaten, Anlagen und Leitungssysteme für tiefkalte Medien das Augsburger Werk.

Seit 2002 arbeitet STÖHR in einem neuen Produktions- und Bürogebäude (mit ca. 2.000 qm Fläche) im südlich von Augsburg gelegenen Königsbrunn und hat damit Weichen für die weltweite Kundenbetreuung und -belieferung gestellt. 2006 steht bei STÖHR im Zeichen der Expansion. Unterstützt von einer neuen Außendienstmannschaft wurden bereits 2005 wesentliche neue Aufträge im nord- und westeuropäischen sowie im asiatischen Raum realisiert. Durch die langjährige Erfahrung und die moderne technische Ausstattung, beispielsweise einen Reinraum, ist das Team vom STÖHR für die internationale Ausrichtung sehr gut aufgestellt. Die wichtigste Herausforderung ist es, die unterschiedlichen technischen Anforderungen der Kunden weltweit zu analysieren, daraus Produkte zu entwickeln und herzustellen, die den individuellen Marktanforderungen und Normen entsprechen.

Diplom-Ingenieur Stephan Roters und Manfred Jochum, Kaufmann und Verkehrsfachwirt, leiten das Unternehmen bereits seit Juli 2003 gemeinsam. Zwischenzeitlich haben Jochum und Roters auch die gesamten Anteile des früheren Mitgesellschafters Schünemann übernommen Roters ist für die gesamte Technik zuständig, während Jochum für den kaufmännischen Bereich verantwortlich zeichnet. Durch diese einfache Struktur wird das in den vergangenen Jahren bereits erfolgreiche Unternehmen noch flexibler und schlagkräftiger. Neben Mitarbeitern in der Produktion beschäftigt STÖHR Spezialisten in den Bereichen Regelwerk sowie Forschung und Entwicklung. 2006 sind Investitionen in Höhe von 250.000 Euro in Forschung und Entwicklung neuer Produkte geplant.

Die „Unternehmensgruppe“ (STÖHR Armaturen und J & F Group) ist auf Erfolgskurs. Die aktuellen Halbjahreszahlen zum 31.12.05 (Gj 01.07. bis 30.06.) zeigen ein zweistelliges Umsatzplus bei ebenfalls zweistelliger Rendite. STÖHR hat entgegen des derzeitigen Trends die Anzahl der Mitarbeiter in den letzten zwei Jahren um über 30 Prozent erhöht. Der Standort Deutschland mit angeschlossener Produktion ist und wird auch zukünftig fester Bestandteil der Unternehmensstrategie bleiben.

Im Zuge des Mergers wurde der Firmenname von bisher F.X. Stöhr GmbH & Co. Armaturenwerk KG in STÖHR ARMATUREN GmbH & Co KG umgewandelt.



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